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"Der Händler ist das letzte Glied in der Kette"

Montag, 25 April 2016 11:18

Immenstadt | Es ist keine leichte Zeit für die Autoindustrie. Nach dem Abgas-Skandal um Volkswagen zwingen jetzt Nachmessungen durch das Kraftfahrt-Bundesamt alle deutschen Autobauer bis auf BMW zu einem Rückruf. 630000 Wagen müssen in die Werkstatt. Aber was bedeutet das für die Autohändler in der Region und wie reagieren die Oberallgäuer Kunden?

Wir haben uns beim verkaufsoffenen Sonntag in Immenstadt umgehört, wo die heimischen Autohändler in einer Ausstellung ihre neuen Modelle präsentierten. "Bei uns gab es noch keinerlei Beschwerden oder schlechte Stimmung von Seiten der Kunden" erklärt Ulrike Grimme vom gleichnamigen Autohaus in Immenstadt, das eine Reihe von Kia-Modellen in der Bahnhofstraße ausgestellt hat. "Wir haben noch keine negativen Auswirkungen erfahren, eher im Gegenteil" meinte sie. Es kämen sogar Besitzer von betroffenen Automarken, um sich über Kia zu informieren und eventuell umzuschwenken, was aber auch eine Preisfrage sei. "Vom Dieselskandal merken wir bis jetzt nichts, bei uns ist alles im grünen Bereich...

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